Aronija Slovenija

Aronija - jagoda prihodnosti (DE)

Die Heilkraft der Aroniabeere kannten schon die alten Indianer

In Europa beginnen wir die Aroniabeere erst kennen zu lernen, denn sie stammt aus Nordamerika, wo sie von Indianern als Heilmittel angebaut und verwendet wurde. Die Aroniabeeren (Aronia) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), der Unterfamilie Maloidae. Neben der Schwarzen Aroniabeere (Aronia melanocarpa) gibt es noch die Filzige Aroniabeere (Aronia arbutifolia) und die Pflaumenblättrige Aroniabeere, die in der Nahrungsmittelindustrie weniger präsent sind. Die Aroniapflanze gehört zu den Beerensträuchern und wächst in der Form eines Strauchs bis zu zwei Meter hoch und eineinhalb Meter breit. In Europa ist sie vorwiegend in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion verbreitet. Die größten Anbau- und Exportländer von Aronia in Europa sind Polen und Bulgarien. Auch in Slowenien sind die Bedingungen für die Pflanzung und den Anbau von Aroniabeeren ideal, deshalb wurden in der letzten Zeit schon mehrere Weinberge und Obstplantagen mit Aronia bepflanzt.

Züchtung der Jungpflanzen

Die Aronia melanocarpa wird ähnlich wie Obstbäume oder Zierpflanze gepflegt, da sie schöne weiße Blüten hat. Diese Anspruchslose Pflanze benötigt kaum Pflege und wächst auf allen Arten von Grundstücken und auf jeder Höhe. Aronia eignet sich für den eigenen Garten oder größere Plantagen, denn sie hat keine Schädlinge, erträgt nicht nur Kälte, sondern auch Hitze (von -40 bis zu +40 Grad Celsius), ist gegen Verschmutzung und Krankheiten unempfindlich und wächst auch auf unfruchtbaren, steinigen Boden. Aus diesem Grund kann Aronia ganz ökologisch und ohne Chemikalien angebaut werden. Die Aroniapflanze beginnt im April weiß zu blühen und die Früchte werden Ende August geerntet. Die Beeren haben einen kräftigen Geschmack, was einem hohen Anteil an Flavonoiden, die den Saft herb machen, zuzuschreiben geht. Die erste Ernte der Aroniabeeren kann ab dem dritten oder vierten Lebensjahr der Pflanze erfolgen. Im ausgewachsenen Zustand und am fruchtbarsten ist die Pflanze etwa nach dem achten Lebensjahr, wo ein Ertrag von acht bis zwölf Kilo Aroniabeeren pro Pflanze erreicht werden kann. Die Jungpflanzen werden im Herbst, Winter oder im Frühjahr unter der Bedingung, dass der Boden nicht eingefroren ist und die Vegetation noch nicht begonnen hat, eigepflanzt. Topfpflanzen können auch in der Vegetationszeit eingepflanzt werden. In solchen Fällen wird die Jungpflanze in ein mit Wasser durchtränktes Loch eingepflanzt und nachdem die Jungpflanze gepflanzt ist, wird sie noch einmal mit Wasser begossen, damit die Pflanze sofort weiterwachsen kann.

Vorbereitung der Parzelle

Die Vorbereitung der Parzelle besteht aus der Grundbearbeitung, einschließlich Pflügen auf die Tiefe von ca. 30cm, Abeggen oder Auflockern, mit denen wir die Oberflächenschicht ausgleichen und zerkleinern. Die Verpflanzung sollte gleich nachdem die Jungpflanzen aus der Gärtnerei gebracht wurden erfolgen. Vor der Einpflanzung ist eine Düngung der Parzelle mit dem NPK-15:15:15-Dünger, 500 bis 600kg/ha oder 50 bis 60g pro Loch, zu empfehlen. Danach sollte der Dünger mit der Erde vermischt werden damit es nicht zum direkten Kontakt mit den Leitbündeln des Wurzelsystems kommt. So wird die eventuelle Trocknung der Pflanze zu Beginn, aufgrund der hohen Konzentrationen an Mineralsalzen, verhindert. Bei Düngung mit getrocknetem Stallmist, 40 bis 60t/ha, sollte nur die Hälfte des NPK-Düngers verwendet werden. Während der Vegetationszeit soll die Oberfläche mit dem NPK-8:16:24-Dünger oder mit einem ähnlichen Düngungsmittel gedüngt werden, ca. 500kg/ha jährlich. Da der Wachstumsprozess der Aroniapflanze langsam ist, kann das Düngungsmittel in Bänden verwendet werden, wodurch auch mit dem Düngungsmittel gespart wird.

Pflanzen und Pflege der Plantage

Der Ertrag und die Qualität der Früchte hängen von der Qualität die Jungpflanzen, der Düngung, der Unkrautbeseitigung und der Bewässerung ab. Die besten Jungpflanzen stammen aus der Gewebekultur der Mutterplantage, deshalb sollte man die aus dem Wurzelsystem oder durch vegetative Pflanzenvermehrung gezüchteten Jungpflanzen kaufen. Solche Klone haben ein überaus entwickeltes Wurzelsystem und sind im Gleichstand. Deshalb bändigen sie sich leicht und wachsen und entwickeln sich schnell. Die Abstandsgröße in den wir die Jungpflanzen pflanzen hängt von dem ab, ob die Früchte bei Hand oder maschinell geerntet werden. Die Früchte werden bei Kleinanbau bei Hand geerntet, deshalb beträgt der Abstand zwischen den Reihen 3m und 1,5m zwischen den Jungpflanzen (im Falle einer maschinellen Ernte beträgt der Abstand 4m x 0,8m). Die Reihen bestimmt man mit einer Schnur, wobei jede 1,5m mit einem Stock die Pflanzungsstelle markiert wird. Es wird empfohlen, dass die Reihen in Richtung Nord-Süd verlaufen. Die Jungpflanzen werden in Löcher eingepflanzt, die im Durchmesser 20 bis 30cm messen. Die Einpflanzung vergeht schneller, wenn das das Feld gut zerkleinert und feucht ist. Später benötigt der Strauch der Aroniapflanze keinen Halt. Die Pflege der Plantage besteht aus regulärer Unkrautvernichtung und Wässerung, Beschneidung oder Spritzen sind dabei unnötig. Der Platz zwischen den Reihen kann so lange für Gemüseanbau genutzt werden, bis die Aroniapflanze nicht erwachsen wird. Bei einem Ökologischem Anbau dürfen konventionelle Pestizide nicht verwendet werden. In solchen Fällen kann zwischen den Reihen Weißer Steinklee gepflanzt werden, der das Wachsen von Unkraut verhindert. Dementsprechend besteht kein Grund fürs Spritzen. Chemikalien, wie Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden werden bei der Pflege nicht gebraucht, da die Aroniapflanze gegen Krankheiten und Schädlingen immun ist und ganz ökologisch angebaut werden kann. Außerdem absorbiert sie keine Schwermetalle und keine giftigen Gase. Aronia kann auf Aschedeponien, Halden, zugeschütteten Müllkippen und Sumpfgebieten angebaut werden, allerdings wächst sie am besten an natürlich-fruchtbaren und sonnigen Parzellen. Wichtig ist, dass die Fläche, wo Aronia gepflanzt werden soll, sorgfältig ausgewählt wird, da eine nachfolgende Verpflanzung wegen stark verzweigter Wurzeln schwerfallen könnte. In neun Jahren kann die Aroniapflanze auf fruchtbarem Boden ein mehr als 700 Meter langes Wurzelsystem mit Leitbündeln, von denen 90% schmaler als 1mm sind, entwickeln.

Ernte

Da die Aroniapflanze nur langsam wächst, kann die erste Ernte der Aroniabeeren ab dem dritten Lebensjahr der Pflanze erfolgen. Eine gute Pflege beschleunigt den Wachstumsprozess und ermöglicht Fruchtbarkeit gleich nach der Einpflanzung, also im zweitem Lebensjahr. Aronia blüht im April und die Beeren beginnen Ende Juli bzw. im August zu reifen. Die Reifezeit beträgt einen Monat. Aronia kann jedes Jahr geerntet werden. Die reifen Beeren können dann geerntet werden, wenn die Schale eine dunkelviolette oder sogar schwarze Farbe angenommen hat. Eine besondere Eigenschaft dieser Beeren ist es, dass sie nicht verfaulen. Sie sind sehr fest und fallen nur schwer weg. Das Fruchtfleisch gewinnt mit der Zeit nicht an Süße und erhaltet einen typisch herben Geschmack. Da die Beeren auch für Vögel schmackhaft sind, empfiehlt es sich Vogelschutznetze zu verwenden. Im Plantageanbau erfolgt die Ernte meist maschinell, was die Arbeit sehr erleichtert.

Beeren und ihr Verzehr

Die Beeren sind frisch oder verarbeitet zu verzehren, am besten als Saft mit einem 100% Fruchtgehalt. Mit der Pasteurisierung auf 81 bis 95 Grad Celsius wird das wichtigste Produkt aus Aroniabeeren gewonnen: der 100-prozentige Saft, der bis zu zwei Jahren haltbar ist. Der Saft enthält Bioflavonoide (Vitamin P), minimal 300mg, mit einem Energiewehrt von 63kcal auf 100ml. Die Tagesdosierung des Saftes beträgt zwischen 0,3 und 0,5dl morgens nach dem Frühstück und abends vom Schlafengehen. Reife Beeren können auch frisch verzehrt werden. Um den Tagesbedarf nach Vitamin P und anderen Wirkungsstoffen aus dieser Frucht zu erfüllen, genügen ca. 20 Beeren am Tag. Frische Beeren können auch in Supermärkten in Plastikcontainern 15 bis 20 Tagen nach der Ernte gehalten werden. So können sie allen interessierten Konsumenten zur Verfügung stehen. Die Beeren werden im Kühlraum bei +2 Grad Celsius in einer dünnen Schicht gelagert. Sie können auch getrocknet und trocken verzehrt werden, oder zu Tee zermahlt und über den ganzen Tag getrunken werden. Wenn die Beeren nicht anders verarbeitet werden, eignen sie sich für Tee oder Kompott. Der Heil- und Nährwert werden so 100% erhalten. Beim Verzehr von Aronia, muss man sich darüber bewusst sein, dass Aronia nicht ein gewöhnliches Lebensmittel ist, sondern ein Heilmittel bzw. Arzneimittel, und darf deshalb nicht in größeren Mengen verzehrt werden. In der Ernährung und Medizin wird Aronia meist als kalt gepresster Saft verwendet. Für eine bessere Vorstellung über das Gewicht einer Frucht, dass 0,6 bis 1,1g beträgt, hilft die Angabe, dass ein Kilo Beeren aus 1000 bis 1600 Aroniabeeren besteht. Aus einem Kilo frischer, unbeschädigter Beeren werden 500 bis 600ml unverdünnten, dunklen, fast schwarzen Saft gewonnen. Der Saft wird durch Pasteurisierung konserviert und in Glasflaschen gespeichert. Dieser Saft kann mit anderen Fruchtsäften vermischt werden (Äpfel oder Quitten). Im 100ml Saft sind 150mg Vitamin P (Bioflavonoide). Der maximale Energiewert beträgt 63kcal. Dieser Saft muss mit Sorge, wie andere Arzneimittel, verzehrt werden – 30 bis 50ml zweimal am Tag. Andere Verwendungen für Aroniabeeren: Konfitüre, Gelee, Fruchtjogurt, Kompott, Mischung mit anderen Fruchtsäften (Äpfel oder Orangen), Wein und Schnaps.

Heil- und Nährwert

Aronia hat einen sehr hohen ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorption Capacity) und je höher dieser Wert ist, desto mehr freie Radikale können im Körper neutralisiert werden. Die empfohlene Tagesdosierung beträgt 1670qmol und 100g Aroniabeeren enthalten 16062qmol. Aronia bietet einen höheren antioxidativen Schutz im Vergleich zu Blaubeeren, Preiselbeeren und Granatapfel. Aus diesem Grund zählt Aroniasaft zu den stärksten antioxidativen Mitteln in der Natur. Zusätzlich sind Aroniabeeren reich an gesunden und nährhaften Stoffen. Sie sind voll von Makro- und Mikronährstoffen (1,55%), unter ihnen Eisen, Kalzium, Kupfer, Bor, Jod, Molybdän, Mangan, Kalium und Kobalt. Die reifen Beeren sind eine echte Vitaminbombe: sie enthalten viel Vitamin A und C, mehrere B und E Vitamine und das seltene Vitamin P, dass die normale Funktion und die Absorbierung von Vitamin C, Beta-Karotin, Kalium, Kalzium, Mangan, Jod und Phosphor fordert. Am wichtigsten ist der hohe Anteil am wertvollsten Pflanzenfarbstoff – Anthocyanen, der Anteil beträgt 600 bis 2300mg auf 100g Frucht. Die meisten Farbstoffe befinden sich in der Beerenschale und der Schicht unter der Schale. Auf diese Weiße schützt die Pflanze den Inhalt, das Fleisch und die Früchtesamen vor schädlichen Wirkungen der UV-Strahlen. Die Farbe und der Glanz der Beeren locken Vögel und andere Tiere an, die sich mit den Beeren ernähren und damit zur Verpflanzung und Verbreitung der Art beitragen. Somit ist Aronia nicht nur ein Nahrungsmittel, sondern auch ein Arzneimittel, dass mehrere Erkrankungen verringert. All diese Stoffe, die die Aroniapflanze produziert hat, um sich vor Insekten, Fungi, Bakterien und Viren zu schützen und die unter dem Namen Phytonzide oder pflanzliche Antibiotika bekannt sind, bringt der Mensch durch Verzehr in seinen Körper und genießt so die Wunder der Natur. Aronia verlangsamt effektiv den Alterungsprozess und wirkt antiseptisch, wobei ihre heilende Wirkung am meisten in dem hohen Anteil an Antioxidantien liegt.

Heilwirkungen

Aroniasaft gilt unter Experten als das stärkste antioxidative Mittel in der Natur, denn Aronia enthält viel Tannin, Biophenol (beschleunigt die Wundheilung, reguliert den Blutdruck, erhöht die Flexibilität von Blutgefäßen und entfernt Toxine aus dem Körper) und Flavonoide, wobei die heilende Wirkung am meisten in dem hohen Anteil an Antioxidantien liegt, von denen Aronia mehr als jede andere bisher bekannte Obstsorte enthält. Extrem wirkungsvoll schützt Aronia vor bakteriellen und viralen Infektionen, vor Erkältungen und Grippe, da sie zehn Mal so viel Vitamin C wie Zitruspflanzen enthält. Besonders empfehlenswert ist der präventive Verzehr von Aroniasaft und Aronia Tee um sich vor (chronischen) Erkrankungen zu schützen. Insbesondere kann Aronia als Präventivmittel vor schweren Lebererkrankungen und Erkrankungen anderer Verdauungsorgane und Harnwegsorgane, Darmkrebs, inaktiver Leber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsstörungen, Magengeschwür und Augenentzündung schützen. Ein regelmäßiger Verzehr von Aronia kann zum besseren Sehvermögen verhelfen, verhindert die Bildung von Glaukomen und schützt die Augen vor UV-Strahlen. Aronia kann effektiv bei der Regulation des Hormonsystems helfen, weshalb der Verzehr von 100% Aroniasaft allen empfohlen wird, die an Schilddrüsenproblemen leiden.

Entgiftung mit Aronia als Teil der Tageshygiene

Aronia schützt nicht nur das Immunsystem, sondern kann auch den ganzen Körper von Toxinen entgiften und reinigen (z. B. von Schwermetallen und einigen anderen radioaktiven Elementen), die sich jahrelang im Gewebe, Nervensystem und im Gehirn aufgelagert haben. Der Darm, die Schale und das Urin können schnell gereinigt werden, doch im Körper bleiben noch immer Chemikalien und Schwermetalle, die wir durch das Essen, Medikamente, Impfstoffe, Kremen, Parfüme, Putzmittel und auch durch das Trinkwasser absorbiert haben. Aus diesem Grund müssen wir dafür sorgen, dass die Entgiftung unseres Körpers ein Teil unserer täglichen Hygiene wird, um somit unseren Körper zu entlasten und ihm die Kraft zu geben mehr wirkungsvolle Stoffe aus unserem Essen zu ziehen. Dies ist auch ein Grund dafür, dass der Verzehr von Aronia besonders bei Körperentgiftung vor der Schwangerschaft, bei Detox-Kuren, beim Fasten und bei Diäten empfohlen wird (z. B. bei Beseitigung von Candida). Aronia enthält Stoffe, die die Bindung von Schwermetallen verhindern, wie Lebensmittel und Superlebensmittel, die einen hohen Anteil an Chlorophyll enthalten. Da Aronia die Regeneration von geschädigten Zellen im Gewebe beschleunigt, verläuft somit auch die Regeneration des ganzen Körpers schneller. Das ist noch besonders dann wichtig, wenn man sich eine schnelle Regeneration nach einer Operation oder schwerer Diagnose wünscht, aber auch bei Anämie, weil Aronia viel Eisen enthält. Der Verzehr von Aronia wird besonders bei Anämie, niedriger Vitalität und unausgewogener Ernährung (enthält nicht genügend Obst und Gemüse) empfohlen. Das gilt besonders für Ältere, die frisches Obst und Gemüse schwerer verdauen, und für Kinder, die den Verzehr von Obst und Gemüse, wegen des Aussehens und Geschmacks, abweisen. Zudem wird der Verzehr von Aronia Menschen mit alternativer Ernährung und Allergien empfohlen.

Zusammenfassung aller Heilwirkungen nach Gruppen

Aronia reguliert den Eisenwert im Blut, deswegen wird 100% Aroniasaft Menschen mit Anämie empfohlen. Während der Schwangerschaft ist Aronia unentbehrlich, denn sie enthält Folsäure und Eisen und kann so zum besseren Blutbild verhelfen. Aronia reinigt das Blut und beschleunigt die Zirkulation. Außerdem beschleunigt sie die Hormonausschüttung und reguliert die Funktion der Schilddrüse. Bei Diabetikern kann Aronia die Funktion der Bauchspeicheldrüse, den Blutzucker und den Anteil an Hämoglobin im Blut regulieren, die Blutgefäßwende straffen und die Zirkulation beschleunigen und somit die Gefahr der Blutgerinnung und somit eines Herzinfarktes verringern. Die ersten Resultate der Wirkung von Aronia werden erst bei der guten/geregelten Verdauung sichtig. Auch das Sodbrennen und andere Krämpfe und Schmerzen im Magen und Darm werden gelindert, denn Aronia beseitigt Magenschleimhautentzündungen, hilft bei Magengeschwüren, Darmentzündung und verhindert Durchfälle. Bei regelmäßigem Verzehr von Aronia kann sich die Blutzirkulation verbessern und somit verschwinden auch Migränen. Die Entwicklung von Arteriosklerose wird wesentlich verlangsamt. Reduziert die Entwicklung von der Alzheimer-Krankheit und Demenz. Aronia Reinigt die Leber vom Fett, beschleunigt die Gallensekretion und hilft bei der Ausscheidung von Gallensteinen und dem Sand aus der Gallenblase. Aronia hat eine starke antikanzerogene Wirkung, denn sie zerstört malige Zellen bei Gehirnkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs, Dickdarmkrebs und bei Leberkrebs. Außerdem beschleunigt Aronia die Regeneration nach Operationen und schweren Diagnosen, weil sie eine schnellere Zellenregeration fordert und die Degeneration gesunder Zellen im menschlichem Gewebe und dem Blutplasma verhindert. Aronia hilft bei der Heilung und Desinfektion von Wunden, was besonders im postoperativen Prozessen wichtig ist. Somit wird der Alterungsprozess des Körpers verlangsamt. Mit Aronia kann auch eine natürliche Weise den Cholesterinspiegel im Blut reguliert werden. Außerdem senkt Aronia den Blutdruck und ermöglicht eine schnellere Regeneration nach einem Herzinfarkt oder nach einem Schlaganfall, erneuert das arterielle Muskelgewebe und kann dessen Elastizität vergrößern. Es gilt als Erwiesen, dass bei Behandlungen von Harnwegsinfektionen, Aroniabeeren fünf bis zehn Mal wirkungsvoller sind als Preiselbeeren. Alle Nieren- und Blasenbeschwerden (z. B. bakterielle Entzündungen und Beschwerden im Urintrakt) können mit Hilfe von Aroniabeeren effektiv behandelt werden. Auch Probleme mit der Prostata (wie z. B. Entzündungen) können mit Hilfe von Aronia beseitigt werden. Der Verzehr von Aronia wird auch bei Einnahme von Antibiotika und anderen synthetischen Medikamenten empfohlen, denn diese belasten die Leber, die dann gereinigt werden muss. Auch nach (schweren) Operationen und Eingriffen behilft Aronia zur einer schnelleren Erholung. *Alle Angaben über die Heilwirkungen basieren auf dem Wissen und der Forschungen der Alternativmedizin und nicht unbedingt auf den der Schulmedizin. Deshalb fragen sie vor Gebrauch Ihren Arzt oder Apotheker. *